Von aussen stimmt alles. Man hat geliefert, aufgebaut, funktioniert. Job, Familie, vielleicht sogar Anerkennung. Aber wenn man abends allein ist, kommt manchmal dieses Gefühl: Man weiss nicht genau, wofür das alles eigentlich ist. Schwer zu greifen. Aber immer wieder da.
Ich habe viel erreicht, aber irgendetwas fehlt
Marco Bitterli
Hier entsteht bald etwas Sinnvolles – versprochen.
Männer, Frauen & Rollenbilder
Mögliche Erklärung
– Veränderte Prioritäten im Leben, was früher wichtig war, könnte heute nicht mehr gleich erfüllen – Orientierung an äusseren Zielen, wer immer erreicht hat, was andere wollten, könnte irgendwann den Kontakt zu dem verlieren, was er selbst will – Fragen nach Sinn oder Richtung, diese könnten in bestimmten Lebensphasen häufiger auftreten, werden aber selten offen besprochen – Das Gefühl, «funktioniert zu haben, Leistung als Selbstzweck, ohne dahinter zu fragen – Fehlender Raum für persönliche Entwicklung, wer immer liefert, kann seltener Zeit haben zu fragen, wer er sein möchte
Fakten & Zahlen
– Sinnfragen können laut Forschung im mittleren Lebensabschnitt häufiger auftreten und als normaler Teil der Entwicklung gelten. (Quelle: OECD, Better Life Index) –Lebenszufriedenheit könnte laut Forschung nicht nur von äusserem Erfolg abhängen, sondern stark von persönlicher Bedeutung und sozialer Verbundenheit. (Quelle: WHO, Mental health and well-being) – Menschen, die Sinn in dem erleben, was sie tun, können laut Forschung belastbarer und gesünder sein. (Quelle: Forschung zu Wohlbefinden und Resilienz) – Das Gefühl von «Leere trotz Erfolg» ist ein bekanntes Phänomen und kein Zeichen von Undankbarkeit oder Schwäche sein. (Quelle: Forschung zur Lebenszufriedenheit, Universität Zürich)
Was Du tun kannst
Australia is the largest country by area in Oceania and the world's sixth-largest country.
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